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Zart, aber trotzdem ausdrucksstark im Geschmack

Wenn man von einem zarten Wein spricht, handelt es sich meistens um einen Rosewein. Es handelt sich hierbei um sehr hellfarbige Weine, welche aus blauen oder roten Trauben hergestellt werden. Genau wie beim Weißwein werden diese auch vinifiziert. Die Färbung dieser Sorte richtet sich nach der Intensität des Kontaktes mit den Beerenhäuten. Roseweine können unterschiedlich stark gefärbt sein, das Farbspektrum geht von lachsfarbene, und geht bis hin zu kirschrot. Der Marktanteil dieses Weines in Deutschland stieg in den letzten Jahren von 2 Prozent auf 8 Prozent. Das kann sich doch wirklich sehen lassen, zumal man beachten muß, wie viele weitere verschiedene Weinsorten es auf dem Markt gibt. Das Herstellungsverfahren der Roseweine ist von Sorte zu Sorte verschieden. Die sehr hellen entstehen indem man die blauen Trauben im Ganzen keltert, abpreßt, und dann wie beim Weißwein ohne Schale vergären laßt. Wenn die blauen Trauben jedoch erst nach zwei bis drei Tagen auf der Maische abgepreßt werden, dann entsteht ein Rosewein mit deutlich roter Farbe. Stellt man Diesen nach der „Saignee-Methode“ her, dann kann man durchaus sagen, daß es sich somit um ein Nebenprodukt der Rotweinbereitung handelt. Es würde jetzt auch viel zu lange dauern, wenn man auf alle möglichen Methoden eingehen, und diese näher beschreiben würde. Wenn man sich detaillierte Informationen zu diesem Thema beschaffen möchte, kann man das zum Beispiel bei einem Weinhändler machen, oder auch im Internet nachlesen. Vielleicht sollte man einen zarten, ausdrucksstarken Rosewein mal probieren, dann kann man sein eigenes Urteil fällen, und da es mehrere Sorten gibt, findet man bestimmt das Richtige für jeden Geschmack.

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