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Wissenswertes über Parkett

Die Geschmäcker sind ja wie bei so vielen Sachen sehr verschieden. So natürlich auch bei der Gestaltung der eigenen Wohnung oder des eigenen Hauses. Der eine bevorzugt den alther bekannten Teppich oder Auslegware, der andere ist eher für Fliesen, Laminat oder auch Parkett.
Wobei wir hier auch beim Thema sind. Parkett ist ausschließlich für Innenräume gedacht, da es sich hierbei um einen Fußbodenbelag aus Holz handelt. Als Material hierzu dient meistens Hartholz von Laubbäumen. Die Stücke werden entsprechend zu gesägt, danach erfolgt die Zusammensetzung nach diversen Mustern. Der Einbau des Parketts erfolgt immer so, daß sich die Holzfasern in der Horizontalen befinden. Wenn die Fasern einmal vertikal ausgerichtet sind, das heißt, wenn man die Jahresringe sehen kann, nennt den Holzboden nicht Parkett, sondern Holzpflaster. Dielenboden ist wiederum die Bezeichnung dafür, wenn der großformatige Holzboden aus langen Brettern besteht. Wer auf der Suche nach einem dauerhaften Fußbodenbelag ist, sollte sich auf jeden Fall für Parkett entscheiden. Preislich gesehen ist es auch nicht viel teurer als Laminat. Und selbst wenn, Parkett kann auf jeden Fall länger als Laminat genutzt werden und ist mehrfach renovierbar. Somit ist die Nutzungsdauer im Vergleich zu anderen Bodenbelägen auch weitaus länger. Im Regelfall wird mit einer Nutzungsdauer von circa 30 Jahren gerechnet. Einige Hersteller sind sich dessen auch so sicher, daß sie sogar einen Garantie auf diese Zeit geben. Aufgrund der langen Nutzungsdauer ist Parkett auch der wirtschaftlichste Bodenbelag, von Fliesen einmal abgesehen. Leidet das Parkett unter einer starken Beanspruchung, kann es abgeschliffen und wieder versiegelt werden. Ein gutes Beispiel für die lange Nutzungsdauer sind zum Beispiel die Parkettböden in Schlössern, welche auch nach einigen Jahrhunderten in einer guten Verfassung sind.

T. Maue

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