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Vor- und Nachteile des Netbooks

ie stehen in allen großen Elektronikfachmärkten ab günstigen 300 Euro und werden auch im Internet vertrieben: kleine Netbooks als Alternative zum klassischen Note- und Subnotebook. Können Netbooks ein leistungsfähiges Notebook jedoch tatsächlich ersetzen? Wer sich mit sporadischen Schreibarbeiten und dem Surfen im Internet zufrieden gibt, findet im kleinen Netbook tatsächlich einen transportablen Alltagsbegleiter. Bereits Vielschreiber dürften sich aber an den kleinen Tasten des Netbooks stören und stellen schnell fest, dass der Akku bei rechenintensiven Anwendungen nach unten fährt. Auch das kleine Display von maximal 10 Zoll verhindert ein längeres Arbeiten am Netbook und verkompliziert auch die korrekte Darstellung von Systemfenstern. Entsprechend dem günstigen Kaufpreis ist auch die Rechenleistung eines Netbooks nicht mit einem leistungsfähigen Note- oder Subnotebook vergleichbar. Meist leisten Netbooks 1.6 GHz und sind mit älteren Prozessoren ausgestattet.
Der Arbeitsspeicher beschränkt sich im Netbook auf 1 GB, kann mit wenigen Handgriffen jedoch auch von Laien auf einen DDR2 RAM aufgerüstet werden – dann kümmern sich immerhin 2 GB um rechenintensive Anwendungen wie Videos und große Bilder. Für alle Anwender mit Interesse an Office-Arbeiten und leistungsintensiven Anwendungen eignet sich das Netbook besser als Zweitnotebook für unterwegs. Wer sein Notebook nicht nur zum sporadischen Surfen im Web nutzt, oder mal eine Email schreibt, ist mit einem handlichen Subnotebook deutlich besser beraten. Moderne Subnotebooks bieten die gleiche Hardware-Ausstattung wie vergleichbare Notebooks und eignen sich darüber hinaus auch für den mobilen Transport. Nur einen Haken hat das leistungsfähige Subnotebook: es ist aufgrund der kleinen, aber leistungsfähigen Komponenten deutlich teurer als ein Netbook.

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