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Vom Pioniermodell des Elektromotors bis zum Hybridmotor

Die Geschichte der Elektromotoren begann bereits im Jahre 1833. In diesem Jahr wurde der erste Elektromotor vorgestellt, es handelte sich dabei um einen Gleichstromelektromotor. Ein Jahr später, 1834, wurde von Hermann Jacobi den ersten Gleichstrommotor gebaut.

Die Elektro Motoren konnten sich gegen den Verbrennungsmotoren jedoch zunächst nicht durchsetzen. Reine Fahrzeuge mit Elektromotoren sind aber heute auch eher als Nischenprodukte anzusehen. Der Hybridmotor hingegen, der sowohl einen Verbrennungsmotor, als auch einen Elektromotor hat, findet in den letzten Jahren immer mehr Interessenten. Hierbei gibt es zwei Varianten von Hybridmotoren, zum einen die so genannte parallelen Form und die so genannte seriellen Form. Elektromotoren werden darüber hinaus aber auch als Stromerzeuger eingesetzt. Man findet Stromerzeuger dabei insbesondere auf Baustellen oder beim Campen, sowie auf Booten, aber auch für die Behaglichkeit in einem weit in der Wildnis gelegenen Wohn- oder aber auch Ferienhaus. Dort gibt es in der Regel nämlich keine Überlandleitungen. Aber natürlich kann man einen Stromerzeuger auch im Garten einsetzen, zum Beispiel für die Beleuchtung, oder aber die Betreibung eines Elektrogrills. Es gibt dabei drei Arten von Strom, die ein Stromerzeuger erzeugen kann.

Und zwar sind das Gleichstrom, Wechselstrom, aber auch Drehstrom. Und dabei gibt es Stromerzeuger in verschiedenen Größen, sowohl im Kofferformat, als auch als einachsige Generatoren. Nach wie vor vorherrschend auf Deutschlands Straßen sind jedoch Motoren, die mit Benzin und Diesel betrieben werden. Daran wird sich in den nächsten Jahren zunächst einmal nicht viel ändern, weil die Entwicklung von neuen Motoren nur sehr langsam voran geht. Alternativen können dabei aber auch die Wasserbrennstoffzelle und Biodiesel sein.

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