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Vierbeiner gesund ernährt …

Sobald man die Ernährungsweise des eigenen Hundes plant, sollte man immer berücksichtigen, daß ein Hund vom Wolf abstammt.

Bis vor kurzem hat man noch geglaubt, das ein Hund eine reine Fleischkost bevorzugt. Aber dies ist keineswegs richtig, da ein Hund auch pflanzliche Nahrung benötigt. In freier Wildbahn bekommt das Tier über den pflanzlichen Mageninhalt seiner Beute seine lebenswichtigen Stoffe.

Modernes Hundefutter von guten Markenherstellern enthält eine gesunde Zusammensetzung von allen für den Vierbeiner wichtigen Ingredienzen und bedarf somit keine zusätzlichen Futtermittel.

Sofern man sich allein für Trockenfutter entschieden hat, sollte man beachten, daß der Vierbeiner einen dementsprechend höheren Trinkwasserbedarf hat, als wenn man des Weiteren Nassfutter reicht. Denn in der Regel ist der einzige Unterschied zw. Trocken- & Nassfutter der Wassergehalt des Hundefutter.

Somit sollte für den Vierbeiner immer ausreichend frisches Wasser zur Verfügung stehen.

Der Pluspunkt von Trockenfutter ist im Übrigen eine Selbstreinigung der Zähne beim Essen.

Im Großen und Ganzen sollte man sich lediglich für einen Hundefutter-Hersteller entscheiden, damit es in keinster Weise zu Unverträglichkeiten kommt. Auch dann, wenn man sich für einen Mix aus Nass- & Trockenfutter entschieden hat, sollte man sogar in diesem Fall beides von dem gleichen Erzeuger erwerben.

Für den Fall, das man sich den Welpen vom Züchter holt, so sollte man zuerst das selbige Futter wie der Züchter geben. Möchte man später auf ein anderes Hundefutter (bob24.de) wechseln, so ist es am besten die Umstellung besser allmählich durchzuführen.

Für Welpen gibt es im Übrigen ganz spezielles Welpenfutter, was den erhöhten Kalzium-Bedarf eines Welpen besser abdeckt als das Hundefutter für Erwachsene.

Bis zum 6. Monat sollte man das Trockenfutter besser mit warmen Wasser einweichen und erst danach immer mehr nicht eingeweichte Brocken untermischen.

Spezielles Welpenfutter sollte man mindestens bis zum 6. Monat, besser noch bis zum 10. oder 12. Monat geben.

 

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