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Sonnenschutz – von Hautcremes bis zum Sonnensegel

Sonnenschutz ist in heutiger Zeit sehr wichtig. Da die Ozonschicht immer weiter abnimmt, gelangen immer mehr schädliche Strahlen auf die Erdoberfläche. Die Zahl der Hautkrebserkrankungen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Ohne einen entsprechenden Sonnenschutz, sprich speziellen Hautcremes beim Sonnenbaden, sowie einer Kopfbedeckung oder entsprechender spezieller Kleidung, die vor UV-Strahlen schützt, sollte man sich bereits heute schon nicht mehr länger als notwendig in der Sonne aufhalten.

Jeder Sonnenbrand erhöht die Gefahr, dass man früher oder später an Hautkrebs erkrankt. Dabei können sich die Menschen vor den schädlichen Strahlen auch auf andere Weise schützen, insbesondere beim Sonnenbaden. Um die Sonnenstrahlen zu genießen muss man sich nämlich nicht unbedingt in die pralle Sonne legen. Insbesondere für Gärten und für Terrassen und Balkone gibt es einige Vorrichtungen, die den Bereich, in dem man sich aufhält, vor der Sonne schützt. Es handelt sich dabei um Markisen und um Sonnensegel.

Bei Markisen handelt es sich dabei um ein Vorrichtung, die mit Hilfe von Gelenkarmen an der Hauswand befestigt ist und darüber hinaus noch aus einem Stoffbezug besteht. Dieser wird dabei von Gelenkarm zu Gelenkarm gespannt. Man unterscheidet dabei verschiedene Arten von Markisen. Die Unterscheidungsmerkmale bestehen dabei in der Art und Weise wie sie an der Hauswand befestigt werden, bzw. nach ihren Ausfahr- und Einfahrmechanismen für den Stoffbezug. Sonnensegel hingegen kann man auch frei im Garten aufstellen. Einfachste Varianten bestehen dabei aus einem Stofftuch, das in der Regel dreieckig ist, sowie zwei Stangen, die man im Boden verankert, sowie auf der gegenüberliegenden Seite über eine etwas größere Stange, an dem sich auch eine Vorrichtung befindet mit der man die Bespannung aufwickeln kann.

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