So vermeidet man den Streit am Gartenzaun!
Hat man ein neues Eigenheim erworben sollte man schnellstmöglich den Nachbarn auf der anderen Seite des Gartenzaun kennen lernen. Im Gegenzug biete es sich an, wenn auf der anderen Seite des Zaunes neue Familien einziehen diese mit dem alten Brauch Brot und Salz zu besuche und willkommen zu heißen.
So signalisiert man, dass man sich auf die neuen Nachbarn freut und an eine nette Nachbarschaft Zaun an Zaun interessiert ist. Bei allem was man dann später in seinem Garten macht und lässt, sollte man darüber nachdenken, ob man es auch ok fände, wenn dieses auf der anderen Seite des Zaunes passiert. Niemals in der Mittagszeit das Radio oder die Musikanlage so laut stellen, dass sich die Personen auf der anderen Gartenzaunseite belästigt fühlen. Sind die Nachbarn aber mal im Urlaub oder gerade nicht zu Hause, kann es auch mal etwas lauter zu gehen. Wo kein Kläger, da kein Richter. Die Höhe und Anzahl der Bäume und Büsche auf dem eigenen Grundstück gehen den Nachbarn nichts an. Er ist erst Betroffen, wenn die Äste und Blätter über den Zaun hängen.
Aber vielleicht kann man ja auf eine freundliche Bitte der Nachbarn reagieren, wenn die eigenen Bäume die Sonne auf der Terrasse der Nachbarn wegnimmt. Selber würde man sich ja auch über eine Terrasse im Schatten ärgern. Stehen Feiern oder Grillfeste an, ist es die einfachste Lösung den Nachbarn auf der anderen Seite des Zaunes auch mit einzuladen. Denn wer mit feiert hat keine Zeit zum meckern.