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Den Spruch kennt jeder, und sei es nur als Handyklingelton, wenn mal wieder eine SMS eingetroffen ist.
Die Mailpostfächer der meisten Internetnutzer werden von Tag zu Tag voller. Egal ob absolut billige Software oder V__gra – es gibt nichts was man nicht versucht auf diesem Wege an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Die meisten dieser Mails landen unaufgefordert in den Postfächern und werden somit als Spam bezeichnet. Es gibt aber auch Ausnahmen.
Wer hat sich noch nicht einmal in einen Newsletter eingetragen um die aktuellen Infos zu seinem Lieblingsstar ins Haus zu bekommen? Newsletter haben eine lange Tradition. Sie sind eine gute Grundlage für professionelles E-Mail-Marketing. Wer sich in einen Newsletter einträgt, macht dies in der Regel freiwillig, weil er sich für das durch den Newsletter behandelte Thema interessiert.
Für Werbende sind solche Newsletter ideal. Hier kann man die Empfängerzielgruppe genau selektieren, sei es nach Geschlecht, Alter oder Wohnort. Wer also einen Newsletter für eine Werbekampagne nutzt kann eigentlich wenig falsch machen. Das einzige wo er dann aufpassen muß ist, das ds beworbene Produkt auch thematisch zum Inhalt des Newsletters paßt, denn nur so kann man davon ausgehen, daß die Werbung auch wahrgenommen wird. Ein Newsletter zum Thema Börse ist somit sicher ideal wenn eine Bank ihr neues Zertifikat bewerben möchte, ob die Werbung eines Erotikshops hier Erfolg haben würde darf dagegen eher bezweifelt werden. E-Mail-Marketing will also gekonnt sein und es gilt viel zu beachten. Wer hier keine Fehler machen möchte sollte sich daher am besten an eine Onlinemarketingagentur wenden, denn hier sitzen in der Regel kompetente Leute die wissen wie man erfolgreich in Newslettern wirbt.
Torsten Maue