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Schutz öffentlicher PCs

Es gibt Einsatzbereiche für öffentliche Computer, die nur schwer auf herkömmliche Art und Weise vor Beschädigung geschützt werden können.
Darunter fallen zum Beispiel PCs in Schulen, Bibliotheken, Internet-Cafés, Hotels oder Flughäfen.
All diese Einsatzgebiete zeichnen sich durch eine hohe Benutzer-Fluktuation aus, werden also von vielen, ständig wechselnden Nutzern verwendet. PCs dienen hier als Schulungsrechner, sowie als Internet- und Informationsterminals.

Während herkömmliche Schutzsoftware wie Antiviren-Programme oder Firewalls hier gute Dienste leisten können, haben sich in diesem Bereich andere, striktere Schutzmechanismen etabliert. Diese als Festplattenschutz bekannten Hard- und Softwarekomponenten sorgen (ähnlich einer Backupsoftware) dafür, dass der PC sich bei  jedem Neustart wieder im Originalzustand befindet. So erleichtern sie den Administratoren die Pflege, und sogar Laien – beispielsweise das Personal am Kiosk oder der Fachlehrer in der Schule – können einen defekten PC mit einem Kopfdruck reparieren.
Diese Funktionalität wurde ursprünglich vor allem von Backup-Software angeboten, wobei das Rückspielen einer Sicherheitskopie der Festplatten teils sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann.
Festplattenwächter dagegen spielen beim Neustart kein komplettes Festplattenimage zurück, sondern verwerfen lediglich die Änderungen, wodurch keine großen Verzögerungen beim Systemstart auftreten.
Neben dem Schutz der Festplatten bieten diese Tools oftmals auch zusätzlichen USB Schutz, sind somit exakt auf den Sicherheitsbedarf öffentlicher PCs ausgerichtet.

Autor:
(c) RDT – Deutschland
Peter Gmünd

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