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3.2.4 Der Schlaf - Der Traum - Referat

Schlaf, ein lebenswichtiger physiologischer Ruhezustand des Körpers, der der Wiederherstellung u. Erholung des Organismus dient. Das Einschlafen ist kein passiver Vorgang, sondern wird vom Zwischenhierngebiet (Hypothalamus) aus durch eine aktive Hemmung ausgelöst u. gesteuert. Beim S. sind die Funktionen der Sinnesorgane (u. a. Organe) weitgehend herabgesetzt, so daß der Schläfer gegen Umwetlreize abgeschirmt ist. Das Bewußtsein ist beim S. ausgeschaltet. Der S.bedarf ist verschieden, man unterscheidet Kurz- u. Langschläfer. Vom natürl. S. sind die schlafähnl. Zustände bei Narkose u. Ohnmacht zu trennen.Bei der Narkose werden die Synapsen blockiert, bei der Ohnmacht kann eine zu geringe Energieversorgung des Gehirns vorangehen. Die stoffwechselphysiolog. Ursache des S.s ist unbekannt“(18)

(18)Zitat: Müller, Dr. Hans F. (1980). “Das moderne Lexikon - in 20 Bänden” (1. Auflage) Gütersloh: Verlagsgruppe Bertelsmann GmbH/ Bertelsmann Lexikon-Verlag, Band 16, S.339

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