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Röntgen mit C-Arm ist effektiver

In der Traumatologie bei der operativen Versorgung, zum Beispiel der Fußregion kann eine Fehlpositionierung von Schrauben, insbesondere bei intraartikulärer Lage, oder aber eine nicht exakte Reposition bei Frakturen, bei der auch die Gelenke beteiligt sind, zu schlechten Ausheilergebnissen führen. Derartige Implantatfehllagen werden bei einer konventionellen Durchleuchtung sehr häufig nicht entdeckt und werden dann erst bei einem postoperativen CT festgestellt. Bei der Verwendung eines C-Arm beim Röntgen kann dies jedoch verhindert werden. Ein motorisierter C-Arm mit einer fluoroskopischen Bildgebung hingegen ermöglicht eine präzisere Darstellung. Ein C-Arm ermöglicht nämlich auch die Darstellung von 3D Bilddaten. Die Bildgebungsprozedur besteht bei einer derartigen Apparatur dabei aus Vorbereitung, dem eigentlichen Scanvorgang, der Bildberechnung und der Evaluation.

Eine einfache Bedienbarkeit der Apparatur ist dabei Grundvoraussetzung. Aber eben auf diese stets einfache Bedienbarkeit achten die Hersteller auch. Dies ist unter anderem auch ein Grund, weil diese Apparatur nicht nur in Bereich der Traumatologie sehr häufig eingesetzt wird, sondern auch in vielen anderen Bereichen der Praxis- und Klinikbetriebe. Dabei ist es so, dass derartige Apparaturen in der Regel sehr wenig Platz benötigen. Ein Vorteil dieser Geräte ist auch, das sie mobil einsetzbar sind, dass heißt nicht an einen Operationssaal gebunden sind. Damit man mit einem derartigen Gerät auch optimal arbeiten kann, gehören zur Standardausstattung auch Sterile Abdeckungen, so genannte Sterilbezüge. Mit Hilfe dieser wird eine Kontamination von OP-Personal, sowie Patient oder aber von sterilen Gegenständen verhindert. Es gibt dabei eine große Auswahl von ein- oder mehrteiligen Bezügen. Die Unterschiede liegen dabei in deren Form. Es gibt sie beispielsweise auch bogenförmig mit oder ohne offene Längsseite.

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