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mobiles Internet

Bereits seit dem Jahr 2001 können Verbraucher unterwegs per Mobiltelefon (WAP) auf Web-Inhalte zugreifen. Diese Form des “Surfens” fand wenig Akzeptanz beim Verbraucher. Seit 2007 allerdings scheint sich das mobile Internet zu etablieren. Gründe dafür sind die gesunkenen Preise zum Einen und die hohen Datentransferraten, die dank HSDPA und HSUPA erreicht werden können, zum Anderen. Die erreichbare Geschwindigkeit (7,2 Megabit pro Sekunde im Down- sowie bis zu 1,4 Megabit pro Sekunde im Uplink) entspricht der von DSL im Festnetz. Berufsgruppen, wie Fotografen oder Journalisten, haben so zum Beispiel die Möglichkeit ihre Fotos und Artikel noch schneller und bequemer von unterwegs an die Redakteure weiter zu leiten.

Wer also aus privaten oder beruflichen Beweggründen heutzutage auf das Internet nicht mehr verzichten kann oder will, wer immer und überall seine E-Mails abrufen oder mit Freunden bzw. Geschäftspartnern kommunizieren will, der kommt an einer UMTS Flatrate nicht mehr vorbei. Doch das mobile Internet bietet noch mehr Möglichkeiten, die über das „immer und überall online sein“ hinaus gehen. DSL wird zwar in sämtlichen Medien beworben und sogar im Supermarkt angeboten, doch leider ist DSL nicht in allen Anschlussgebieten verfügbar. So schauen Verbraucher, die in ländlichen Regionen leben, oft in die sprichwörtliche Röhre.

Die Preise für eine UMTS Flatrate, also einer Verbindung ohne Zeit- und Volumenbeschränkung, beginnen bereits ab 25 EUR. Der Verbraucher kann in diesem Fall mit bis zu 6-facher ISDN-Geschwindigkeit im Internet surfen. Andere Anbieter garantieren ihren Kunden wiederum deutschlandweit bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde im Downstream. Die meisten Anbieter setzen eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten voraus.

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