Keine Angst vor großen Hunden
Eine Hundephobie ist eine Angelegenheit, die für nicht wenige Menschen mit erheblichen Einschränkungen im Alltagsleben verbunden ist. In extremer Ausprägung kann die neurotische Angst vor Hunden die Bewegungsfreiheit des Betroffenen in soweit einschränken, dass dieser kaum mehr zu motivieren ist, das eigene Haus zu verlassen. Ob in der Großstadt oder im ländlichen Bereich, Hunde sind überall im öffentlichen Leben anzutreffen und der Hundephobiker kann niemals völlig ausschließen, einem Hund auf offener Straße oder während eines Waldspaziergangs zu begegnen. Je nach Vorlieben des Hundebesitzers ist auch nicht immer gewährleistet, dass jeder Hunde an Hundeleinen und somit unter völliger Kontrolle gehalten wird, viele Hundefreunde gönnen ihrem besten Freund auch gerne einen erweiterten Bewegungsspielraum. Die Behandlung einer Hundephobie ist schwierig, setzt sie doch voraus, die neurotische Angst und begründete Gefährdungen, die von einem Hund tatsächlich ausgehen können, zu trennen. Viele Hundeneurotiker haben insbesondere aufgrund ihres ängstlichen Verhaltens die Erfahrung tatsächlichen aggressiven Verhaltens von Seiten der Hunde gemacht und auf diesem Weg die eigene Hundeangst bestätigt bekommen. Oft ist es hilfreich, den Betroffenen in die Lage zu versetzen, gegenteilige Erfahrungen zu machen. Nicht wenige Hundephobiker haben ihre Ängste überwunden, in dem sie selbst eine Beziehung zu einem Hund aufgebaut haben. Selbst an der Hundeerziehung beteiligt mit der Hundepflege beauftragt zu sein ist für manch einen Betroffenen der Königsweg für ein anderes Selbstverständnis im Umgang mit Hunden. Der Umgang mit Hunden kann mittels der Hundebücher aus einem Hundeshop erlernt werden, doch ein wesentlicher Faktor, der die Freundschaft zum eigenen Hund bestimmen kann, ist die persönliche Praxis und Erfahrung mit Hunden. Die nötige Ausrüstung für die Hundepflege und Hundeleinen können ebenfalls in einem Hunde Shop erworben werden.