Kaffee ist nicht gleich Kaffee
Weltweit gibt es über 80 verschiedene Kaffeesorten. Allerdings werden nur 2 davon abgebaut.
Hierbei handelt es sich um den Hochlandkaffee (Arabica) und den Tieflandkaffee (Robusta).
Arabica und Robusta sind noch in weitere Sorten unterteilt. Mischt man beide der gerösteten Sorten erreicht man unterschiedliche einzigartige Kaffeegeschmacksrichtungen.
Neben dem Bier ist Kaffee das beliebteste Getränk in Deutschland. Durchschnittlich trinken die deutschen 4 Tassen Kaffee am Tag. Das sind 160 Liter pro Kopf im Jahr.
Die einen trinken ihn gern Schwarz, die anderen mit Zucker und Milch. Viele nutzen ihn auch einfach nur um frühmorgens in Schwung zu kommen. Die Liste der Kaffeegewohnheiten ist lang.
Wer Kaffee lieber gern etwas stärker mag, sollte den Saeco Espresso unbedingt probieren.
Die Kaffeebohnen wurden extra lange für diese Sorte geröstet, um diesen einzigartigen Geschmack zu erzielen. Die Röstdauer ist das wichtigste bei der Kaffeezubereitung.
Bei der Röstung entwickelt sich das sogenannte Kaffeeöl, darin sind bis zu 1000 verschiedene Aromastoffe enthalten. Dabei enthält die ungeröstete Bohne nur ungefähr 300 dieser Inhaltsstoffe.
Verblüffend sind auch die verschiedenen Aromastoffe. Die Wissenschaftler beschreiben die Duftnoten von Vanille bis hin zu übelriechenden Aromen. Genauere Details würden nur den Kaffeegenuss verderben. Aus diesem Grund schmeckt nicht jeder Kaffee gleich. Schlechte Röstung oder Zubereitung löst den oft bekannten Schweißgeschmack im Kaffee aus.
Mit den heutigen Kaffeevollautomaten oder „Pad“-Automaten gehört das aber längst der Vergangenheit an. Markensorten wie der Jolly Kaffee oder Danesi Kaffee sind weltweit beliebt und auch bei der Röstung wird höchsten Wert auf die Qualität gelegt.