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Jetski fahren wird immer beliebter

Im Rausch der Geschwindigkeit über das Wasser brausen.
Bei über 100 Km/h und Selbstüberschätzung darf man ruhig mal ins Wasser fallen.
Das Wassermotorrad stoppt aber nach einigen Metern. Auch der Motor stellt sich automatisch ab.
Dafür sorgt ein Band, dass Maschine und Fahrer verbindet und bei Trennung seine Wirkung zeigt.
Eine wenig Zeit benötigt es schon sich an das ungewohnte Fahrverhalten zu gewöhnen.
Aber wenn diese kleine Hürde geschafft ist, erlebt man ein neues unbeschreibliches Lebensgefühl.
Die völlige Freiheit auf den Wellen, im stehen oder sitzen macht extrem süchtig.
Wer einmal ein Jetski steuern durfte tut es immer wieder.

Sportliches Jetski fahren sollten Sie aber nur in zugelassenen Gewässern, da es sonst gefährlich werden könnte. In Binnen und Schifffahrtsgewässern ist Jetski fahren auch nur mit einem Sportbootführerschein erlaubt, da die kleinen Flitzer über 5 PS besitzen und einige über 140 Km/h erreichen können. Auch mit dem Führerschein müssen die gängigen Regeln eingehalten werden.
Kurvenfahrten sind streng untersagt und oft besitzen Flüsse ein Tempolimit.

Vergleichsweise gibt es kein kleineres und schnelleres Gefährt, dass sich auf dem Wasser so flexibel bewegt. In Deutschland wird der Wave-Runner hauptsächlich noch als Sportgerät verwendet. Schon über das Internet kauft man heute Wassermotorräder.
Vereinzelt findet man auch schon Händler die gebrauchte Jetskis verkaufen oder vermieten.
In Amerika gibt es mittlerweile keinen Strand mehr ohne die Wave-Runner. Bei Notfällen sowie Lebensrettung ist das Mini-Speedboot dort schon längst nicht mehr wegzudenken.
Bei uns wird das Wassermotorrad noch für Notfalleinsätze erprobt.

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