Isla Margarita - ein Karibiktraum für viele
Die Isla Margarita ist eine zu Venezuela gehörende Insel in der Karibik. Sie ist eine der kleinen Antillen Eilande, welche von Christopher Kolumbus entdeckt wurde und dem sie ihren Namen verdankt - Insel der vielen Perlen (Margarita bedeutet Perlen) -. Man könnte meinen, die Insel sei aufgeteilt. In einem Teil ist die Besiedlung relativ dicht, hier finden sich auch auch die bekannten (Urlaubs-)Orte wie zum Beispiel Porlamar, Pontatar, St. Ana, El Torino, Playa Parguito, Punta de Pietas, Juan Griego, La Asuncion, Playa del Agua usw.. Der andere Teil besteht eigentlich nur aus Steppe, Kakteenwäldern, Bergen usw.. Das Klima auf der Isla Margarita ist tropisch. Zu sehen gibt es eine ganze Menge auf dieser schönen Insel in der Südkaribik. Zum einen natürlich die wunderschönen weißen Sandstrände mit Palmen, wunderschönem blauen Wasser usw., also der typische karibische Flair.
Unbedingt anschauen sollte man sich den berühmten Sonnenuntergang in Juan Griego, der einfach nur phantastisch ist. Juan Griego gilt als die “Sonnenuntergangsstadt” schlechthin. Schön anzusehen ist auch die Basilika Nuestra Senora del Valle in El Valle und die Madonnenkirche in St. Ana. Wer Natur pur erleben möchte, der sollte in den Botanischen Garten der Isla Margarita gehen, in dem auch ein kompliziertes Labyrinth aus Ficcus Benjamin angelegt ist. Auch die Tiere der Insel kann man hier bestaunen, also viele Spinnen, Schlangen, Hunderfüssler usw.. Natur erlebt man auch im Nationalpark La Restinga. Lohnenswert ist auch eine Inselrundfahrt, die man schon von zu Hause aus buchen kann, aber auch auf der Isla Margarita selber. Spaß hat man natürlich auch an den sportlichen Aktivitäten, die man auf der Isla Margarita tätigen kann, zum Beispiel, Tauchen, Schnorcheln, Windsurfen, Segeln usw.. Gut Essen kann man in vielen Restaurants unterschiedlicher Küchen, aber auch die einheimischen Lokale sind prima. Meeresfrüchte und Fisch, aber auch einheimische Snacks wie Arepas oder Cachapas.
Oktar Özkartal