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Hosen und ihre Taschen

Wie Hosen im Allgemeinen auszusehen haben, ist jedem klar: 2 Hosenbeine, lang oder kurz, die in der Mitte zusammengenäht sind. Zum Verschließen gibt es in der Regel einen Reißverschluss und darüber einen Knopf. Natürlich gibt es auch Varianten nur mit einer kompletten Knopfleiste, die man häufig bei Jeanshosen findet. Der Knopf wird manchmal auch durch Hakenverschlüsse ersetzt. Diese können dann auch mal seitlich versetzt am Bund angebracht sein. Es gibt aber auch Hosen mit Gummizugbund oder Kordeldurchzug zur Weitenregulierung. Der größte Teil der Hosen weist auch Hosentaschen auf, die an den verschiedensten Stellen der Hosen angebracht sind.

Die klassischen Taschen an Hosen sind die Seitentaschen, die schräg auf der Vorderseite der Hose angebracht sind. Es gibt aber auch gerade angebrachte Öffnungen. Zum besseren Eingriff sind aber schräge Seitentaschen an sich praktischer.
Bei vielen Jeanshosen zum Beispiel sind oberhalb in der Seitentasche noch Minitaschen angebracht. Die sind aber wirklich sehr klein und sind nicht ernsthaft zum Aufbewahren von Dingen geeignet. Sie dienen meist lediglich als Stilmittel.

Die Rückseiten von Hosen weisen sehr oft mindestens eine Tasche auf. Bei eleganten Hosen, wie zum Beispiel bei Anzughosen gibt es in der Regel nur eine Tasche mit geradem Eingriff, die man auch häufig mittels eines Innenknopfes schließen kann. Hin und wieder kann man die Öffnung auch mit einer Art Umschlag verdecken. Es gibt aber auch Hosen, die keine Taschen auf der Rückseite aufweisen. Die meisten Hosen haben aber zwei Taschen auf dem Hinterteil.

Sogenannte Cargohosen haben noch wesentlich mehr Taschen. Diese Hosen sind den Arbeitshosen oder Armee-Hosen entlehnt. Deshalb weisen sie den eher bequemeren weiten Schnitt auf und verfügen zusätzlich über eine größere Anzahl von Taschen an beiden Hosenbeinen.

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