Heilsteine und ihre Wirkung in der Schwangerschaft
Der Wunsch nach einem eigenen Kind ist für viele Paare ein großes Thema. Für sie ist es etwas wunderbares, das eigene Baby auf dem Arm zu halten und zu umsorgen und zu sehen, wie es sich mit den Jahren entwickelt.Manche Frauen setzen einfach die Pille ab und werden innerhalb kurzer Zeit schwanger. Doch andere müssen sich lange gedulden und überlegen dann auch irgendwann den Schritt, mit anderen Hilfsmitteln schwanger zu werden.
Doch sollte man, bevor man zu Hormonbehandlungen und sonstigen Dingen greift, vielleicht auf die Wirkung der Heilsteine zurückgreifen. Bereits die alten Griechinnen, Römerinnen und auch die Araberinnen zählten auf die Kraft der Heilsteine.
Der Mondstein, der seinen Namen seinem kühlen, weiß-blauen Lichtschein zu verdanken hat, wurde bereits im 18. Jahrhundert eingesetzt. Er symbolisiert die Energie des Mondes und wird in vielen Kulturen als ein „weiblicher“ Stein bezeichnet, der bei Frauenproblemen hilft. Er fördert die Fruchtbarkeit der Frau, regt den Stoffwechsel und die Zirbeldrüse an. Dadurch wird der Hormonzyklus besser auf die natürlichen Rhythmen angepasst.
Ein weiterer Heilstein, der Rote Japsis, beugt in der ersten Zeit der Schwangerschaft der Übelkeit vor. Zudem schützt er in der letzen Schwangerschaftszeit vor Wasserablagerungen und Krampfadern in den Beinen und erleichtert die Entbindung. Aus seelischer Sicht beschert der Heilstein der Schwangeren eine harmonievolle Schwangerschaft und macht sie sensibel für das heranwachsende Kind.
Der Aprikosenachat schützt das, im Mutterleib heranwachsende, Kind vor Behinderungen und stärkt die Organe von Mutter und Kind. Dieser Heilstein verhindert auch vorzeitige Geburten und lindert während der Geburt die Geburtsschmerzen.
Max Neugebauer