Geschenke – Pflicht oder Freude?
Man kann Geschenke überall auf der Welt finden, sie kaufen und jedem damit eine Freude machen. Geschenke gibt es heutzutage überall. Geschenke können überall gemacht werden. Sei es bei einem Hochzeitstag, einem Geburtstag, Weihnachten, Ostern, bei Partys, bei einem Einzug in ein neues Haus, einem besonderem Schulabschluss, zur Pensionierung oder einfach nur, weil man einem Menschen besonders gern mag und sie deshalb zur Freude überbringt. Natürlich auch bei traurigeren Anlässen, um einen aufzumuntern und auf andere Gedanken zu bringen!
Geschenke sind aber nicht immer dazu da, jemanden zu überraschen oder zu gratulieren, sie können auch tiefstes Mitgefühl und Trauer überbringen, wenn zum Beispiel im Bekanntenkreis ein Verstorbener gerade beerdigt wird. Man schenkt Blumenkränze, um seine Trauer mit den anderen zu teilen oder man macht ein ganz anderes Geschenk, in dem man an eine Stiftung, die der Verstorbene sehr mochte, spendet. Ein Geschenk ist nicht immer nur ein Geschenk. Zu verschiedenen Anlässen gibt es verschiedene meist. Bei einem Geschäftsessen reicht es, wenn man nur einen Strauß Blumen mitbringt. Bei persönlichen Geschenken ist das schon anders. Von Dekorationssachen über alltägliche Sachen bis hin zu den ganz großen Dingen, wie ein Auto zum 18 Geburtstag, ein Pferd mal eben so zwischendurch oder eine Urlaubsreise nach Sardinien, ist alles mit drin.
Doch man merkt als Eigentümer dieses Geschenkes, ob es vom Herzen ist oder ob es nur ist, weil es Pflicht ist, zu manchen Anlässen etwas zu schenken! Geschenke sehen immer ganz anders aus, kein Geschenk ist gleich, das macht schon allein die Verpackung. Meist immer mit einem knallbunten Geschenkpapier eingepackt, hat jedes Geschenk eine besonders Form. Zu dem Geschenkpapier kommen dann noch verschiedene dicke und dünne Bändchen und Schleifchen, allerlei Assesoirces, die zu dem Geschenk dann auch selber passen und noch ganz viele andere Dinge, wie zum Beispiel Grußkarten, Herzlichen-Glückwunsch-Karten oder Beileidskarten.
Barbara Adams