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Gartenfackeln – eine Brandgefahr für den Garten?

Aktuelle Gartenzeitschriften berichten regelmäßig in ihren Ausgaben über moderne Mittel der Gartenbeleuchtung. Da werden Bodenstrahler, Wandlampen zur Gebäudebeleuchtung oder Gartenlaternen zur Wegbeleuchtung vorgestellt. Kurz gesagt ist die Angebotsvielfalt groß.

Für die besondere Stimmung, z.B. bei einer Gartenparty, ist die Dekoration oder Beleuchtung mit offenem Feuer oder lohdernder Flamme ein effektvolles Mittel zur Schaffung einer passenden Atmosphäre. Bei der Wahl des Beleuchtungsmittel mit Feuer kommt der Konsument zwangsläufig zur Gartenfackel.

Die Gartenfackel gibt es in vielen Ausführungen. Traditionell ist der Öllampenkörper aus Metall und der Stab aus Holz. Als Metall werden Edelstahl, Kupfer oder Aluminium am häufigsten benutzt. Aufgrund der Materialeigenschaften sind diese extrem robust und wetterfest. Seltener sind Ölbehälter aus Kunststoff zu finden. Für den Stab wird hochwertiges Hartholz genutzt, damit ein Einsatz bei jeder Witterung gewährleistet ist. Zur Beleuchtung von Wegen oder Treppenaufgängen eignet sich die Verwendung von Bodenfackeln. Hier wird der Ölbehälter lediglich auf dem Boden platziert. Eine große Stückzahl erreicht den gewünschten feierlichen Effekt. Zur Inszenierung eines Teiches, Swimmingpools oder Sees eignen sich Schwimmfackeln, die entwender frei schwimmend oder an einem Band befestigt platziert werden. Die Wandfackel eignet sich besonders bei alten Gebäuden oder Kellern. Der Wandhalter sorgt für einen sicheren Halt und den nötigen Abstand zur Wand. Am meisten eingesetzt wird die Standfackel, da diese flexibler eingesetzt werden kann. Der Stab sorgt für eine effektvolle Präsentation in Augenhöhe und kann an jedem gewünschten Standort platziert werden.

Allesamt haben gemeinsam – der Einsatz ist unter Aufsicht und Beobachtung zu tätigen, da offenes Feuer immer eine Brandgefahr darstellt!

Autor: Markus Hoffmann

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