Fasten muss nicht sein achtet man auf seinen Körper
Auch wenn Fasten im eigentlichen Sinne eine Methode ist, sich auf das Wesentliche im Leben zu konzentrieren, mit sich und seinem Körper wieder ins Reine zu kommen und dabei den Körper zu entschlacken bzw. zu entgiften, wird das Fasten in Verbindung mit dem Fastenwandern auch als Diät benutzt. Damit man aber gar nicht erst in die Verlegenheit kommt und sich mit Diäten quälen muss, bzw. einige Pfunde loswerden, sollte man dem durch die richtige Ernährung vorbeugen.
Generell sollte eine gesunde Ernährung aus viel Obst und Gemüse, gesundem Eiweiß und Vollkornprodukten bestehen. Um lange satt zu bleiben, ist es wichtig, das man sich auf Kost beschränkt, die niedrig an Kalorien aber dafür groß an Volumen ist. Wichtig ist aber auch, dass man sich und seinen Körper nicht kasteit und sich nicht sämtliche Leckereien verbietet. So kann man zum Beispiel Kalorienbomben geschickt entschärfen, wenn man statt Schokolade Gummibärchen isst, dies natürlich aber auch nur in einer gesunden Menge.
Eiweißhaltige Snacks wie Joghurt stoppen den Hunger bis zu 3 Stunden und auch bei Bananen, Äpfeln, Karotten und Co. kann man unbesorgt zugreifen, da diese zum einen wasserreich sind und mit ihren Ballaststoffen den Magen lange füllen. Heißhunger-Attacken werden zum Beispiel durch Chips, Knödel, Pudding oder Butterkekse ausgelöst, einfach durch alles, was zwar rasch ein Sättigungsgefühl verschafft, aber den Blutzuckerspiegel auch ebenso schnell wieder sinken lässt. Dies hat zur Folge, dass der Körper nach mehr davon verlangt.
Kann man dem süßen Naschwerk nicht widerstehen und hat sich ein paar Pfunde angefuttert, sollte man ein paar Tage mit Fasten einlegen, was man mit Fastenwandern begleiten kann. So wird man die Pfunde schnell wieder los und kann sich durch das Wandern auch noch sportlich betätigen – so lange, bis der innere Schweinehund wieder nach Süßigkeiten verlangt.
Autor: Sandra Müller
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