Energiesparlampen für ihre Leuchten
Eine neue Wohnung mit Lampen auszustatten, kann für kreative Köpfe eine Herausforderung sein. Dies gilt natürlich auch für den versierten Heimwerker, der die Leuchten dann an den gewünschten Stellen anbringen muss. Doch mit Auswahl und Installation ist es längst nicht getan, denn die Lampen sind schließlich in den meisten Fällen ein täglich benutzter Gebrauchsgegenstand. Und die Hauptaufgabe der Lampe ist nun einmal, Licht zu spenden - was sie meistens vermittels einer Glühbirne tut. Doch ebenso wie bei der Auswahl der Lampen sollte man auch bei den Lichtquellen sorgsam auswählen. Das Schlagwort der Gegenwart heißt hier Energiesparlampe.
In Zeiten steigender Rohstoff- und Energiepreise wird die Energiesparlampe nicht nur immer beliebter, sondern auch von den politisch Verantwortlichen in ihrer konsequenten Anwendung forciert. Mittlerweile eignen sich diese Kompaktleuchtstofflampen für so gut wie alle Leuchten und haben längst ihre “Kinderkrankheiten” aus früheren Tagen überwunden. Gegenüber herkömmlichen Glühbirnen verbrauchen die Energiesparlampen zwar mehr Energie bei der Herstellung, was sie durch ihre längere Lebensdauer aber mehr als ausgleichen. Die Sparlampen halten in der Regel sechs- bis achtmal länger als herkömmliche Glühbirnen und müssen so in den Lampen seltener gewechselt werden.
Das kann sogar praktische Vorteile haben: Im Bad oder im Flur hat man oft Leuchten, die zum Wechseln der Lichtquelle aufgeschraubt werden müssten. Und auch hoch hängende Lampen müssen per Leiter nur noch alle paar Jahre neu bestückt werden. Neben der längeren Lebensdauer sparen die Energiesparlampen nach ihrer Anschaffung sofort bares Geld bei den Stromkosten ein, da sie nur etwa rund 20% des Stromes einer vergleichbar leuchtstarken herkömmlichen Glühbirne verbrauchen.