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Ein Material, was nicht mehr wegzudenken ist

Alles, was man im Alltag benutzt und verwendet, besteht aus verschiedenen Materialien. Es beginnt doch schon bei den Häusern, in denen man wohnt. Sie können aus Holz, Ton, oder auch aus Stein sein. Setzt man seine Suche dann durch die Räume fort, entdeckt man unter anderem das PMMA. Hierbei handelt es sich um die Abkürzung für Polymethylmethacrylat, was umgangssprachlich als Acrylglas oder Plexiglas bezeichnet wird. Dieser glasähnliche, synthetische, thermoplastische Kunststoff ist aus unserer Zeit nicht mehr wegzudenken, es würde auch zu lange dauern, alle Einsatzbereiche aufzuzählen. Man findet diesen Stoff in der Medizin als sogenannten Knochenzement zur Stabilisierung von Implantaten im Knochen, im Gartenbau als Bedachungsmaterial und für Treibhäuser, in der Textilindustrie als Bestandteil von Polyacryl- Fasern, und in vielen weiteren Bereichen. Wenn man sich allein nur in seiner näheren Umgebung umschaut, wird man sehr viele Dinge entdecken, welche aus PMMA sind, beispielsweise Handyschalen, Schüsseln, Brillengläser, oder die Rückleuchten am Auto. Es ist schon erstaunlich, wie sich dieses Material im Alltag ausgebreitet hat. Früher waren es längst nicht so viele Einsatzgebiete. Die ersten Alltagsprodukte aus Plexiglas wurden 1956 gefertigt. Es handelte sich dabei um Deckel von Radio-Plattenspieler-Kombinationen, welche man damals auch „Schneewittchen-Sarg“ nannte. Man sieht also, daß man die tollen Eigenschaften erkannt hat, und die Vielseitigkeit effektiv nutzt, egal in welchen Bereichen. PMMA ist in der heutigen Zeit unentbehrlich geworden, in allen Einsatzgebieten erweist es sich als zuverlässig, was es natürlich auch seinen außergewöhnlich, guten Eigenschaften zu verdanken hat. Zusammenfassend kann man wirklich sagen, dass man dieses Material nicht mehr wegdenken kann.

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