Die Kanarischen Inseln
Die Kanaren sind eine Inselgruppe, die sich vor der afrikanischen Westküste im Atlantik befinden. Trotz der Nähe zu Afrika zählen die Kanaren zu Spanien und auch die Amtssprache ist Spanisch. Die Kanarischen Inseln bestehen aus dreizehn bewohnten Inseln und einer Vielzahl kleinerer unbewohnter Insel, die häufig nur aus Felsen bestehen.
Der Verwaltungssitz der Inselgruppe der Kanaren befindet sich auf zwei der Hauptinseln, einmal auf Gran Canaria, genauer in der Stadt Las Palmas de Gran Canaria und einmal auf Teneriffa in der Stadt Santa Cruz de Tenerife. Neben dem Verwaltungssitz der Kanaren sind diese Beiden Städte auch die Hauptstädte der Inselgruppe.
Eine weitere Besonderheit der Kanarische Inseln und auch von Spanien befindet sich ebenfalls auf der Insel Teneriffa, der Pico del Teide mit einer Höhe von 3718 Metern. Der Pico del Teide ist die höchste Erhebung des Landes. Jedoch ist der Pico del Teide nicht einfach nur ein Berg auf Teneriffa innerhalb der Kanaren, er ist ein der höchsten Vulkane der Erde auf einer einer Insel. Um den Vulkan herum befindet sich der Nationalpark Teide, eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeit der Kanarischen Inseln. Nicht nur Teneriffa besitzt einen Vulkan, der die Insel erschaffen hat, sondern alle Inseln der Kanaren sind vulkanischen Ursprungs.
Ein Besuch der Kanarischen Inseln ist das ganze Jahr über lohnenswert. Aufgrund der besonderen Lage der Kanaren zwischen Golfstrom und Passatwinde sind die Temperaturen auf den Inseln das ganze Jahr über konstant angenehm Warm. Meist pendeln sich die Temperaturen auf den Kanaren zwischen 17°C und 25°C ein.