Der Treppenlift - Erleichterung im Leben
Wie schnell ist es passiert, man hat einen Unfall erlitten ist dann behindert und kann nicht mehr gut laufen und Treppensteigen ist nur unter großen Schmerzen möglich. Oder man hat einen Schlaganfall erlitten und ist danach nicht mehr so beweglich wie früher. Im schlimmsten Fall ist man durch einen Unfall oder eine Krankheit an einen Rollstuhl gefesselt oder was auch als Normalfall gilt, das zunehmende Alter. Die Betroffenen sind dann über die Erfindung des Treppenlifts sehr dankbar.
Es gibt für den Treppenlift mehrere Anbieter, die alle ihr bestes geben, um ihre Kunden zufrieden zu stellen.
Unter die Kategorie Treppenlift zählen die Sitzlifte und die Plattformlifte. Treppenlifte werden entweder an der Wand entlang geführt oder der Treppenlifter fährt am Geländer von innen entlang nach oben. Treppenlifte - also erst mal die Sitzlifte - haben einen Sessel mit Rücken- und zwei Seitenlehnen sowie einem Fußraster -. Die Farbe der Polster für den Treppenlifter kann man unter einer großen Angebotspalette aussuchen. Als Benutzer des Treppenlifter kann man sich auf die 100%ige Sicherheit verlassen, dafür garantiert der Hersteller. Einfach per Knopfdruck oder mit einer Fernbedienung kann man mit dem Sitzlift leise herauf und herunter fahren. Treppenlifte lassen sich jederzeit anhalten, auch mitten auf einer Treppe. Hindernisse werden durch Sensoren erkannt und der Treppenlift hält an. Sicherheitshalber kann er auch abgeschlossen werden. Damit der Treppenlift nicht stört, können Fußraster und Sitz hochgeklappt werden. Der Plattformlift ist besonders gut für Rollstuhlfahrer geeignet. Er kann auf die Plattform fahren, diese wird automatisch angehoben, ein Sicherheitsbügel vorgelegt. Per Knopfdruck geht es dann die Treppe rauf oder runter, je nach Liftg gerade oder kurvig. Den Hublift fährt gerade hoch um Höhenunterschiede zu überwinden. Nach dem Gebrauch kann die Plattform platzsparend hochgeklappt werden.
Autor:
Konrad C. Mücke