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Der Irrgarten Versicherungen

Heutzutage gibt es so viele verschiedene Versicherungen, so daß man als Laie kaum noch die Chance hat, da durchzublicken. Es gibt welche, bei denen wir uns verpflichten sie einzugehen, anderer Seitz kann man aus sämtlichen privaten, freiwilligen Versicherungen wählen. Beispielsweise ist jeder Arbeitnehmer, der im Geltungsbereich des Sozialgesetzbuches (SGB) tätig ist, in den Zweigen Renten-, Kranken-, Arbeitslosen-, und Pflegeversicherung versicherungspflichtig. Die Höhe der Beiträge dieser Sozialversicherungen richtet sich nach den Beitragsbemessungsgrenzen. Diese Grenzen werden jährlich von der deutschen Bundesregierung festgelegt, und durch die Rechtsverordnung angepaßt. Da diese Abgaben gesetzlich festgelegt sind, kommt auch keiner um sie herum. Anders ist es dagegen bei privaten Versicherungen, zum einen kann jeder selbst entscheiden, ob man überhaupt eine davon abschließt, und außerdem kann man diese auch jederzeit wieder kündigen. Manche Menschen halten es für sinnvoll, einfach alles zu versichern was nur geht. Sie besitzen eine Hausrat-, eine Haftpflicht-, eine Unfall-, oder eine Rechtschutzversicherung, um nur mal ein paar Beispiele zu nennen. Grundsätzlich sollte man sich immer vorher über mehrere Angebote informieren lassen, es gibt nämlich sehr hohe Preis-Leistungs-Unterschiede, gerade in dem großen Irrgarten von Versicherungen. Meistens merkt man eh erst, ob es sich um eine gute Versicherung handelt, wenn einmal ein Schadensfall eintritt, und diese dann zahlen muß. Kommt das Geld dann pünktlich, und ohne Wiederworte, dann kann man wirklich sicher sein, sich für die richtige Versicherungsgesellschaft entschieden zu haben. Man kann also deutlich sehen, dass Versicherungen an sehr vielen Stellen in unserem Leben vertreten sind. Es ist schon eine Kunst, sich in diesem Irrgarten zu Recht zu finden.

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