Der Elektromotor – vielseitig und ausbaubar?
Der Elektromotor blickt auf eine lange Geschichte zurück, denn schon 1822 entwickelte Peter Barlow das so genannte Barlow-Rad. 1832 wurde der erste auch in der Praxis taugliche Kommutatormotor erfunden, später dann wurde der Elektromotor erfunden, so wie er auch heute noch im Einsatz ist. Durch die Erfindung von Werner von Siemens – die Dynamomaschine – schließlich wurde dem Elektromotor zum Durchbruch verholfen.
Elektromotoren werden heute auch stetig weiterentwickelt. Denn die Geräte, für die man Elektromotoren einsetzt, unterliegen auch stetigen Veränderungen, die eine Weiterentwicklung erforderlich machen. Heute gibt es Elektromotoren mit großer und mit kleiner Leistung. Sie sind dabei heute aus dem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Zum Einsatz kommen Elektromotoren dabei zum Beispiel im Mixer und in sonstigen Haushaltsgeräten, sowie in der Waschmaschine, aber auch in Spielzeug.
Stromerzeuger mit kleinen Motoren findet man darüber hinaus aber ich in der Boottechnik. Denn überall wo keine Steckdose zur Verfügung steht, benötigt man Gerätschaften, um die Errungenschaften der modernen Techniken auf einem Boot überhaupt betreiben zu können, oder einfach nur um eine Möglichkeit zu haben auch hier Haushaltsgeräte zu kaufen. Ebenfalls zum Einsatz kommen Stromerzeuger beim Campen und auf Baustellen.
Eingesetzt werden Elektromotoren darüber hinaus aber auch in der Autoindustrie und zwar als Antrieb für umweltfreundliche Fahrzeuge. Mit Frequenzumrichter kann man dabei Elektromotoren den Bedürfnissen der Verbraucher anpassen, wobei diese noch lange nicht das einzige Einsatzgebiet für Frequenzumrichter ist.
Elektromotoren sind aber auch unersetzlich für den Betrieb von Stromerzeuger. Diese werden dazu benötigt, um zum Beispiel bei Stromausfall als Notfallaggregat dafür zu sorgen, dass in Krankenhäusern und in Feuerwehrstützpunkten die Hilfeleistung ununterbrochen weiter fortgesetzt werden kann.