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Der Biokamin – Heizen mit alternativem Brennstoff

Kachelofen und Kamin haben längst wieder Einzug in Wohnungen und Häuser gehalten, wobei es solange noch gar nicht her ist, dass es Kachelofen und Kamin von der Einrichtungsmethode her überhaupt aus den Häusern verschwunden sind. Es hat lediglich einige Jahrzehnte gedauert, bis die Menschen erkannt haben, dass moderne Heiztechnik sehr viel Geld kostet, denn sowohl Kachelofen, als auch Kamin werden mit Holz befeuert.

Die Auswahl an Varianten für einen Kamin ist dabei inzwischen riesig geworden. Im Zuge der Erschließung von den so genannten regenerativen Energien, wurde auch der so genannte Biokamin entwickelt. Dieser wird mit Ethanol befeuert. Ein Biokamin wird aus Holz- oder Steinmaterialien gebaut. Verziert werden sie auch, und zwar mit Elementen aus Glas, Keramik und aus Metall. Biokamine kommen dabei insbesondere für Dekorationszwecke zum Einsatz, wobei es Biokamine dabei in unzähligen Formen und Farben gibt. Man hat damit die Möglichkeit diese in jeden Raum zu integrieren.

Um einen Biokamin betreiben zu dürfen, benötigt man keinerlei Genehmigungen, jedoch sollte man sich das Einverständnis des Vermieters einholen, wenn man eine Mietwohnung bewohnt. Ein Biokamin benötigt auch keinen Schornstein, somit haben Biokamine gegenüber herkömmlichen Kaminen eine Reihe von Vorteile. Ein großer Vorteil ist natürlich dabei, dass außer dass sie schön aussehen auch dem Heizen dienen, wobei derartige Kamine sehr leistungsfähig und auch preisgünstig sind. Gegenüber herkömmlichen Kaminen entweicht bei einem Biokamin nicht so viel Wärme durch den Schornstein. Bei diesen beträgt nämlich der Verlust an Wärme bis zu 60 Prozent. Wobei sich aber auch Biokamin nicht dazu eignet in der Heizperiode sich vollständig nur auf diesen Biokamin zu beschränken. Es ist vielmehr eine schöne und ansehnliche Ergänzung für kühle Sommertage und in der Übergangszeit.

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