Das Pferd und der Mensch
Das Pferd ist der neue beste Freund des Menschen. Wenn Pferd und Reiter eine ganz besondere Bindung zueinander haben, gibt es kaum etwas Schöneres als einen Ausritt. Viele Menschen putzen ihr Pferd vor dem Reiten, das ist falsch. Man muss das Pferd nach dem Ausritt auf jeden Fall noch einmal gründlich putzen, um es von Staub, Schweiß und Dreck zu befreien. Wenn man dem Pferd nach dem Ausritt ein paar Minuten für sich gibt, wird es sich instinktiv auf dem Boden wälzen und selbst versuchen Fell und Haut zu reinigen. Diese grobe Reinigung reicht aber nicht aus, man sollte noch einmal gründlich darüber putzen. Wenn Staub und Dreck im Fell kleben bleiben, verstopfen diese die Poren, davon könnte sich die Haut entzünden, das wäre unangenehm und sehr schmerzhaft für das Pferd. Es liegt also in der Verantwortung des Reiters das sich das Pferd wohl fühlt. Diese Verantwortung sollte man zu schätzen wissen. Zu der Grundausstattung beim Putzzeug der Pferde gehören eine Wurzelbürste, ein Hufkratzer, ein Eisenstriegel, ein Gummistriegel, eine feine- und eine grobe Kardätsche. Man sollte darauf achten das jedes dieser Werkzeuge für nur ein Pferd genutzt wird, denn auch damit lassen sich viele dieser Krankheiten übertragen. Die Bindung zum Pferd kann man auch mit einer Massage weiter festigen, dazu muss man dem Pferd allerdings vertrauen können, denn eine hektische Bewegung vom Pferd würde ausreichen um den Menschen schwer zu verletzen. Eine gute Beziehung zwischen Pferd und Reiter ist Grundvoraussetzung um einen schönen Ausritt mit dem Pferd unternehmen zu können. Nach dem Reiten sollte man dann sehr auf die Pferdepflege achten. Viele Menschen züchten neben Pferden auch Hunde. Hunde sind ideale Begleiter auf einem Ausritt. Es gibt viele Hunderassen die beim Menschen beliebt sind wie der Schäferhund oder der Collie.Nick Sadetzky
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