Das Kochen und Backen
Das Backen zählt zu den Gar- und Lockerungstechniken. Beim Backen werden die Lebensmittel in einem Backofen mit heißer Luft gelockert, gebräunt und gegart. Die Temperatur beim Backen liegt bei 100 C° bis 250 C°. Während des Backvorgangs entsteht an der Oberfläche der Backware eine braune Schicht. Den Backvorgang wendet man bei Kuchen, Broten, Pasteten, Plätzchen oder Aufläufen an.
Die Backwaren, die zu Weihnachten verkauft werde, werden bereits im Sommer hergestellt. Sie sind sehr facettenreich in ihrer Form, ihrem Geschmack und ihren Zutaten. Wenn die Backware nicht richtig durchgebacken ist, ist es innen feucht und klitschig. Dies passiert, wenn eine zu kurze Backzeit berechnet wurde oder die Temperatur zu niedrig war. Das Backen ist eine gute Möglichkeit um Zeit zu sparen und die Lebensmittel gut zu garen.
Das Erhitzen einer Flüssigkeit bis zu dem Siedepunkt bezeichnet man als Kochen. Im weiteren Sinne bezeichnet man auch das Garen und Zubereiten von den Lebensmitteln als Kochen. Das Kochen zählt zu den ältesten und wichtigsten Kulturen des Menschen. Der erste wichtige Vorgang des Kochens gelang in der Steinzeit, als der Homo erectus die Beherrschung des Feuers erlernte, und somit die Möglichkeit bekam Speisen zu erhitzen.
Die eigentliche Bedeutung des Kochens liegt in den chemischen Reaktionen, die dabei ablaufen. Das Eiweiß gerinnt, Fette verflüssigen sich, das Zellgewebe wird gelockert und Mineralstoffe werden freigesetzt. Das Kochen ist auch ein wichtiger Aspekt der menschlichen Gesundheit. Nicht nur, das wir dadurch Vitamine freisetzen oder Mineralstoffe aufnehmen können, die unser Körper braucht. Auch werden durch das Kochen eventuelle Krankheitserreger und Bakterien der Nahrung abgetötet. Lesen Sie Diät Rezepte, um zu erfahren wie man schonender kocht, und so erfolgreich eine Diät durchführen kann.