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Computer gehören zum Alltag

In fast drei Viertel (70 Prozent) aller Deutschen Haushalte steht mittlerweile ein Computer. Der PC ist heutzutage nicht mehr wegzudenken und jedes Jahr kommen mehr als eine Million Haushalte in Deutschland hinzu, die sich einen Computer anschaffen. Somit hat Deutschland im Europäischen Vergleich endgültig eine Spitzenposition erreicht. Vor rund 10 Jahren war Deutschland noch „Entwicklungsland“, was die Nutzung von PC und Internet betrifft. Das Statistische Bundesamt ermittelte damals, dass zwar jeder zweite Haushalt einen PC besaß, aber nur jeder zehnte einen Internetzugang. In heutigen Haushalten befinden sich meist mehrere PCs/Notebooks im Einsatz.Den PC selber gibt es schon über 25 Jahre, aber lange Zeit benötigten Privathaushalte Ihn einfach nicht, da seine Möglichkeiten noch viel zu eingeschränkt waren. Erst als das Internet für die Öffentlichkeit zugänglich war, begann der große Boom des PCs. Im ersten Quartal 2007 besaßen insgesamt 68 Prozent der deutschen Bevölkerung einen Internet-Zugang, woraus man schließen kann, dass das Internet somit auch schon zum normalen Lebensalltag gehört.Einkaufen, Reisen buchen, Musik-Downloads, Video-Streaming und Homebanking sind nur ein paar Beispiele, in denen der Computer im Alltag eine echte Bereicherung darstellt. Man spart Geld und Zeit, kann auf einfache weise Angebote vergleichen, sogar weltweit.Auch um soziale Kontakte zu knüpfen oder zu Pflegen ist der Computer ein geeignetes Medium. Als ein Beispiel wäre hier die Skype-Software zu nennen, Eine Voice Over IP-Software mit Messenger Funktion. Mit dieser kann man sich kostenlos über das Internet Nachrichten oder Dateien senden, oder auch die Videotelefonie nutzen. Vier von Fünf Behinderten nutzen den Computer und das Internet zu diesem Zweck. Blinde können sich beispielsweise Nachrichten aus Internetseiten per Screenreader vorlesen lassen. Bei den üblichen Printmedien benötigt man immer eine andere Person, die das vorlesen übernimmt. Auch im Berufsleben spielt der Computer zunehmend eine Rolle. Im Jahr 2006 lag der Anteil der Beschäftigten, die im Job einen Computer benutzen bei 57 Prozent. Deutschland liegt damit deutlich über dem EU Durchschnitt von 49 Prozent. Davon haben 40 Prozent der Beschäftigten einen Internet-Zugang. Im Jahr 2006 nutzten 31 Prozent einen Tragbaren Computer für den Zugang zum Internet. Ein Jahr später waren es bereits 41 Prozent. Bei den Desktop PCs hat die Zahl von 87 Prozent auf 83 Prozent im selben Zeitraum abgenommen. Aufgrund immer leistungsfähiger Notebooks, die Preislich immer attraktiver werden, wird sich dieser Trend zwangsläufig fortsetzen.Im Jahr 2005 waren weltweit ca. 880 Millionen PCs im Einsatz. Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmen Forrester werden es bis zum Jahr 2010 rund 1,3 Milliarden sein. Der Größte Zuwachs wird hier in den Entwicklungsländern erwartet.Der PC hat den Durchbruch geschafft und ist mittlerweile Standard in den meisten Haushalten. Hätte IBM vor 25 Jahren auf die Experten gehört, hätte es den PC in seiner jetzigen günstigen Form wahrscheinlich nie gegeben. Als IBM den ersten PC auf den Markt bringen wollten, wurden Sie von sämtlichen Experten nur belächelt. Und selbst eigene in Auftrag gegebene Studien von großen Industrieunternehmen ergaben, dass die Nachfrage in der Bevölkerung viel zu gering sei. Desweiteren kosteten Computer zu der Zeit bei IBM nicht selten bis zu neun Millionen Dollar. Wahrscheinlich war dies die größte Fehleinschätzung in der Geschichte der Computer-Entwicklung.Doch entgegen aller Meinungen, am 12. August 1981 war es soweit, IBM brachte den IBM5150 für ca. 1500 Dollar auf den Markt. Eine kleine graue Kiste, die Ihren Siegeszug um die Welt antritt, um unser Leben Nachhaltig zu verändern. AR/Fachartikel - Internet Beratung Aufklärung Analysen Unternehmerverband F-IT

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