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China-Consulting

Der derzeitige Aufstieg der Volksrepublik China gleicht dem sinnbildlichen Phönix aus der Asche. Vor knapp 30 Jahren noch total am Boden scheint der heutige Aufschwung Chinas keine Grenzen zu kennen. Die Wirtschaftspresse spricht gar von einem entfesselten Aufschwung. Andere, kritische Stimmen beklagen die fehlende Demokratie, die Situation in Bezug auf die Menschenrechte oder die umweltpolitische Situation. Fakt ist, dass das Chinesische Volk, trotz oder gerade wegen seiner fehlenden Demokratie, eine Entwicklung hinter sich gebracht hat, die nur als bewundernswert gelten kann.
Zwischen der Gründung des ersten Sonderverwaltungsgebietes Shenzhen und neuen Zentren der Weltwirtschaft wie etwa Qingdao, mit einem der größten Häfen Asiens und einem Fokus auf Textilproduktion, Shanghai, der Hauptstadt Peking oder Chongqing, der aktuell größten Stadt der Welt, gelegen am Yangtsefluss, nördlich von Hongkong, sind nur ein Wimpernschlag der Zeitgeschichte vergangen. Die Wachstumsraten und Exportzahlen Chinas lassen sich nicht leugnen, weshalb sich, gerade für Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die Frage stellen, ob eine Investition in diesen Markt Sinn macht. Bevor überhaupt an einen Markteintritt oder ein Outsourcing nach China gedacht werden kann, sollten Überlegungen in Form der Rechtsform, der etwaigen Beteiligung Chinesischer Partner, aber auch Steuergesetze und Importvorgaben in den jeweiligen Zielländern der waren Berücksichtigung finden.
Diese Fragen kann eine Consultingfirma, die sich auf den Chinesischen Markt spezialisiert hat, klären, denn auch in China schützt Unwissenheit nicht vor Strafe. Auch kostet die Gründung einer marktfähigen Unternehmung ein vielfaches dessen, was in Europa zu investieren wäre. Die meisten Unternehmer folgen aber der Aussage, dass es riskanter ist nicht dabei zu sein, als die Investition zu tätigen. Mit einem kompetenten Partner an der Seite, der sowohl die Sprache des Gastlandes als auch des Ursprungslandes kennt, lassen sich die Fallstricke umgehen und die Klippen umschiffen. Dann steht dem wirtschaftlichen Erfolg einer outgesourcten Produktion, dem Vertrieb eigener Produkte in China oder dem Import von Gütern aus China nichts mehr im Wege.

Sven Korn

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