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Brustvergrößerung

Brustvergrößerungen gehören zu der am häufigsten durchgeführten Schönheitsoperation in Deutschland.

Die Brust wird mit Silikon oder Kochsalzimplantaten vergrößert und geformt.
Rein optisch ist es möglich, einen Silikonbusen von einem Naturbusen zu unterscheiden. Nicht etwa weil man Narben sieht, sondern weil operierte Brüste meist standfester sind und eine rundere Form haben.

Die Brust einer Frau ist ein erotischer Aspekt des Geschlechtes. Die Natur gab Frauen Brüste um damit ihre Kinder zu stillen. Die Sexualitöt des Menschen hat die Brust aber zu einem Zeichen der Weiblichkeit gemacht. Eine Frau die unter ihren Brüsten leidet, kann in der Schönheitschirurgie Hilfe finden.

Die Operation selbst ist ein einfacher Eingriff. Operiert wird bei einer Brustvergrößerung in Vollnarkose. Rein theoretisch wäre auch eine lokale Anästhesie denkbar, ist aber aufgrund der psychischen Belastung nicht ratsam. Frauen die jedoch kein Narkotikum vertragen, haben damit eine Alternative.
Bevor das Narkosemittel gespritzt wird, bekommt die Patientin ein EKG angelegt, was während der OP die Herzfrequenz kontrolliert.
Die Zeit zwischen Einspritzung und Wegschlafen ist meist im Sekundenbereich gehalten. Während der Narkose wird künstlich beatmet.
Die Implantate werden durch Achsel, unter der Brust oder über die Brustwarze eingesetzt. Anschließend formt und modelliert der Chirurg den neuen Busen, damit es auf beiden Seiten gleich ist. Die Wunden werden vernäht und anschließend wird die Brust in einem stützenden Verband gelegt. Ein entsprechender BH, der dem Busen Halt gibt, muss von der Patientin etwa vier Wochen getragen werden.

Die Risiken einer Brustoperation sollten vor dem Eingriff vom Chirurgen erläutert werden. Jeder operative Eingriff kann negative Folgen haben, das ist nicht nur in der Schönheitschirurgie so.

Kai Marschnig

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