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Besuch im “Lone Star State” - Texas

Texas, dessen Name sich von Tejas, der indianischen Bezeichnung für Freunde, ableitet, wurde am 29. Dezember 1845 als 28. Bundesstaat in die Vereinigten Staaten von Amerika eingegliedert. Texas liegt zwischen Louisiana, Oklahoma, Arkansas und dem Golf von Mexiko.

Wer an Texas denkt, dem kommt wohl zuerst die Fernsehserie „Dallas“ und damit die Ölbarone in den Sinn. Manche wissen vielleicht auch, dass der jetzige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, George W. Bush, zuerst Gouverneur, also Staatsoberhaupt, von Texas war, bevor er zum Präsidenten gewählt wurde. Zweifelhafte Berühmtheit erlangt Texas auch dadurch, dass in Texas die meisten Todesurteile innerhalb der Vereinigten Staaten vollstreckt wurden.

Doch, wer Texas besuchen will, sollte nicht nach diesem ersten Eindruck eines brutalen Bundesstaates gehen, auch wenn dieser Eindruck vielleicht zum Teil richtig ist. Nichtsdestotrotz kommen in Texas auch Kulturliebhaber voll auf ihre Kosten, so gibt es zum Beispiel in Dallas ein Theater, ein Kunstmuseum und ein naturhistorisches Museum, die sicherlich alle einen Besuch lohnen. Houston bietet mit seinem Museum of Fine Arts, in dem u. a. indianische Kunst ausgestellt ist, und weiteren Museen auch viel für Kunstliebhaber.

In Texas bietet es sich überhaupt an auf den Spuren der Indianer zu wandeln, waren hier doch sehr viele Indianerstämme angesiedelt. Naturliebhaber kommen in den Nationalparks voll auf ihre Kosten und auch diejenigen, die mehr auf Sport und Erholung aus sind, werden an den Stränden sicherlich Genugtuung finden.

Um die Texaner jedoch richtig kennen zu lernen und in den texanischen Way of Life einzutauchen, sollte man direkt mit der Bevölkerung in Kontakt treten. Dazu empfiehlt es sich, der englischen Sprache mächtig zu sein. Schulenglisch reicht jedoch leider häufig nicht aus, wenn man sich sinnvoll unterhalten will und Englisch lernen in Sprachkursen an Volkshochschulen oder in ähnlichen Einrichtungen wird allzu oft als zu zeitaufwändig und demotivierend wieder aufgegeben.

Damit diese Probleme und die damit verbundene Frustration gar nicht erst auftauchen, hat Lerntrainer Paul Kutilin eine neue Methode des Englisch-Lernens entwickelt, mit der Englisch „nebenbei“ und auf ganz neue Art und Weise erlernt werden kann.

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