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Bandscheiben OP in der Orthopäde Wien

Ein Bandscheibenvorfall kann entweder in der Halswirbelsäule oder in der Lendenwirbelsäule auftreten. Diese werden aber nur operiert, wenn sich die Schmerzen durch Medikamenteneinnahme oder Physiotherapie nicht lindern lassen. Treten zusätzlich noch Lähmungserscheinungen oder ein Taubheitsgefühl auf, wird erst recht zu einer Operation geraten.

Ein guter Orthopäde in Wien ist auf Bandscheibenvorfalloperationen spezialisiert. Bei einem Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule wird eine andere Bandscheiben OP angewendet, als bei einem Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule. Ist die Halswirbelsäule betroffen, wird auf jeden Fall ein Schnitt gesetzt, um die betroffene Bandscheibe zu lokalisieren. Daraufhin wird deren Umgebung gespreizt, damit ein Teil der beschädigten Bandscheibe herausgeschnitten werden kann. Um diesen Teil zu ersetzen, wird entweder Titan oder Karbon passgenau eingesetzt. Die Betäubung erfolgt hier immer als Vollnarkose.

Nach der Operation darf der Patient sofort aufstehen und dann circa einer Woche das Krankenhaus wieder verlassen. Hatte man vor der Operation allerdings große Beschwerden, wird der Orthopäde in Wien einen Aufenthalt in einer Reha-Klinik vorschlagen. Die Bandscheiben OP an der Lendenwirbelsäule kann endoskopisch durchgeführt werden. Ausgetretenes Gewebe kann bei dieser Methode entweder mit einem Laser entfernt werden, mithilfe einer Zange durch ein kleines Röhrchen befördert werden oder es wird aufgelöst und dann aufgesaugt. Letzteres hat allerdings ein hohes Allergierisiko, ausgelöst durch die Substanz, die das Gewebe auflöst.

Wird die Operation nicht endoskopisch bewerkstelligt, muss auch hier ein Schnitt gemacht werden, durch den der Teil der Bandscheibe eliminiert werden kann. Bei der Betäubung hat man meist die Wahl zwischen einer Vollnarkose und einer lokalen Betäubung und die Heilungschancen stehen sehr gut.

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