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Aufgaben eines Maklerpools

Der Maklerpool dient als Verbindungsstück zwischen einem Versicherungsmakler oder Finanzdienstleister und den Versicherungsgesellschaften und Banken. Der Maklerpool macht nichts anderes als das bündeln von Anträgen und weiterleiten an die Gesellschaft. Der Vorteil für den Makler liegt darin, das dieser nicht direkt mit jeder Gesellschaft eine Vertriebsvereinbarung einholen muss, sondern lediglich mit dem Maklerpool eine Vertriebsvereinbarung eingeht. Weitere Vorteile für den Makler sind meist die Backoffices die bei der Auswahl von Produkten und Abwicklung unterstützen. Desweiteren bleibt er informiert über aktuelle Gesetzesänderungen und Einführung neuer Produktrichtlinien. Der Maklerpool hält dem Makler in seinem täglichen Geschäft den Rücken frei. Ein Newsletter versorgt den Makler mit Neuigkeiten und allem was er für sein Geschäft wissen muss. Spezielle IT Systeme ermöglichen es Ihm eine vereinfachte Abwicklung seiner Vorgänge zu gewährleisten und die Verwaltung der Kunden überschaubar zu halten und dies meist kostenfrei. Einige Maklerpools übernehmen sogar die gesamte Abrechnug des Maklers wenn dieser Untervermittler haben sollte. Eine große Entlastung wenn man bedenkt wie umfangreich das Thema Abrechung in Unternehmen sein kann. Der Makler verbringt somit weniger Zeit mit Verwaltung und Organisation und kann sich mehr auf seine Hauptaufgabe konzentrieren, nämlich Kunden beraten. Der Pool unterstützt den Makler, auch in schweren Zeiten. Dies könnte z. Bsp. bei der Akquise von Neukunden der Fall sein. Hier ist oft durch das weiterleiten von sogenannten Interessenanfragen auch Leads gennant, dem Makler optimale Unterstützung zugesichert. Ein Maklerpool ist immer dann zu empfehlen wenn der Makler wirklich Makler sein will, Kunden optimal beraten möchte und nicht als Verwaltungs- und Organisationstalent enden will.

Autor: David Unzicker

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