Altersgerechtes Spielzeug
Gerade bei Spielzeug muss das Alter des Kindes betrachtet werden.
Am einfachsten ist es, das Kind zu beobachten, ob es mit Spielzeug der Alterklasse bereits spielt.
Falls Sie sich unschlüssig sind, können sie auch ihren Kinderarzt um Rat fragen.
Noch wichtiger als das Alter sind jedoch die Interessen Ihres Kindes: Ob Spielzeugautos, Puppe, Musikspielzeug oder Barbie.
Das Spielzeug sollte das Kind interessieren. In etwa kann ein Kind, das gerne bastelt oder malt auch an anderen Spielen freude haben, die die Feinmotorik ansprechen. Kinder die eine musikalische Neigung haben spielen lieber ein Musikspielzeug und so fort.
Bei all dem Spaß nie vergessen: Sicherheit geht vor! Also vor dem ersten Gebrauch die Gebrauchsanleitung genau durchlesen.
Spielzeug kann man in diese Altersgruppen einteilen:
Babyspielzeug (bis etwas 1 Jahr)
Babyspielzeug soll dem Kleinen vorallem optische Reize, Farben, Klänge oder Gerüche näher bringen. Gerade bei Babyspielzeug muß man darauf achten, dass dieses keine scharfen Kanten und keine verschluckbare Teile hat.
Spielzeug für Kleinkinder (ab 1 Jahr bis 3 Jahre)
Kleinkinder möchten gerne die Erwachsenenwelt nachspielen. Hier sind etwa Geschirr, Puppenhäuser und Puppen für Mädchen und Playmobil, Spielzeugautos und Lego für Jungs gefragt. Selbstverständlich kann man auch einem Mädchen Lego schenken - und einem Jungen eine Puppe. Doch meist spielen Jungen und Mädchen mit den angegeben Spielzeug mehr.
Spielzeug für Vorschulkinder (ab 4 Jahre bis 6 Jahre)
Vorschulkinder spielen immer noch gerne mit Stofftieren oder Lego. Aber gerade in diesem Alter sollte das erste Lernspielzeug den Einzug ins Kinderzimmer halten.
Spielzeug für Grundschulkinder (ab 6 Jahre bis 9 Jahre)
Puppen und auch Stofftiere sind immer noch beliebte Wegbegleiter. Doch auch die Bewegung darf nicht fehlen, deshalb sind Skatboard, Fahrräder und Bälle interessante Spielsachen.
Spielzeug für Schulkinder (ab 9 Jahre bis 12 Jahre)
Im Alter von 9 Jahren finden Kinder langsam heraus, was ihnen besonders Spaß macht. Sie finden ihre Hobbys. Gerne spielen sie jetzt auch Game Boy & Co.
Birgit Lorz